South Dakota Tourism
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Kurzprofil

South Dakota vereint die Ikonen der Vereinigten Staaten mit dem Erbe der Indianerstämme. Mit den 4 monumentalen Präsidentenköpfen von Mount Rushmore wurde von 1927 bis 1941 das wohl berühmteste Wahrzeichen Amerikas erschaffen. Nicht weit davon entfernt schält sich seit über 60 Jahren das Crazy Horse Memorial aus einem riesigen Felsen. Einmal vollendet wird der auf einem Pferd dargestellte Indianer-Häuptling die größte aus Stein gehauene Statue weltweit sein - aber schon heute ist ein Blick auf das halbvollendete Werk atemberaubend. Eingebettet sind diese beiden Monumente in eine der reizvollsten Landschaften Amerikas, die Black Hills - benannt von den Lakota-Sioux aufgrund der dichten Kiefern, durch welche die Hügel tatsächlich pechschwarz leuchten.

Die vielen Sehenswürdigkeiten und Panoramastrassen hier sind von Rapid City aus einfach in Tagesausflügen zu erkunden. Beeindruckend sind auch die „Badlands" - prähistorische Felsformationen die bei Sonnenauf- und untergang beeindruckende Farbschauspiele bieten. Beim alljährlichen „Buffalo Roundup" werden tausende der im Custer State Park freilebenden kolossalen Bisons von Cowboys und - girls zusammengetrieben. Außerdem bietet South Dakota ein echtes „Cowboy-Shootout" im historischen Deadwood: Hier startete damals der Goldrausch und noch heute ist ein Drink in einem der originalgetreuen Saloons oder ein Abstecher ins Casino für Besucher ein Muss. Im östlichen Teil des Prärie-Staates hat sich Sioux Falls an den gleichnamigen Wasserfällen zur größten Stadt des Staates entwickelt. Eines der Highlights in der Nähe ist das Örtchen DeSmet. Seiner berühmten Bürgerin, der Autorin Laura Ingalls Wilder, die mit ihren Jugenderinnerungen unter dem Titel „Unsere kleine Farm“ Geschichte schrieb, ist hier ein „lebendiges Museum“

Bundesstaaten

  • South Dakota

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